Spendenaufruf Cocker und Setter in Not e.V.

Unser Verein Cocker und Setter in Not e.V. braucht dringend Unterstützung. Wir haben in den ersten drei Monaten des Jahres 2018 schon über 15.000 Euro Tierarztkosten gehabt und ein Ende ist nicht abzusehen. 

 

Viele ungeplante Notfälle haben ein großes Loch in unsere Kasse gerissen:

 

 

Ein richtig tragisches Schicksal ist unsere kleine Mina von noch nicht mal einem Jahr. Sie wurde als Welpe von einer Familie gekauft, und als man merkte, das mit ihren Vorderläufen etwas nicht stimmt, wollte man keine Kosten mehr investieren und Mina landete im Tierschutz. 

Wir haben ihre Beinchen untersuchen lassen und waren geschockt: die Knochen ihrer rechten Vorderpfote sind regelrecht zertrümmert, so das man sie operativ nicht wieder "herstellen" kann. Die Pfote "schlürt" über den Boden und hat dadurch ständig eine offene Wunde. Aber es kommt noch schlimmer, denn eine Amputation ist nicht möglich, da Mina das andere Beinchen schon so fehlbelastet hat, das es krumm gewachsen ist. 

Die Pflegemama versucht alles mögliche, um Mina das Laufen zu erleichtern. Mehrmals am Tag Verbandwechsel, Hundeschuhe.. alles hat nicht geholfen, der Ballen unter der Pfote wollte einfach nicht heilen. So haben wir ihn amputieren müssen und hoffen nun, das Mina besser laufen kann. Unterstützend denken wir über einen Rolli nach und haben einen Termin in einer orthopädischen Werkstatt. Hier ist noch nicht abzusehen, was Klein-Mina an Kosten verursachen wird. 

Wir haben über einen anderen Verein von einer Zuchtauflösung viele Cavaliere übernommen. Diese mussten alle tierärztlich versorgt und kastriert werden. Bei allen mussten die Zähne gereinigt werden und der Impfstatus musste aktualisiert werden. 

Eine der Hündinnen hatte eine angeborene Fehlstellung der Kniescheibe und musste am Beinchen operiert werden.

Auch unsere Leni hatte das gleiche Schicksal. Sie hatte ebenfalls eine Patellaluxation und wurde bei uns operiert

Josef kam von einem Vermehrer. Warum so ein junger Hund aussortiert wurde? Weil er fast blind ist. Wir wollen versuchen, Josefs Augenlicht zu retten und sind dafür in eine Spezialklinik gefahren. Nach aufwendigen Untersuchungen wird entschieden, ob man Josef helfen kann.

Theos Bilder haben unser Herz sehr berührt. Er hatte immer entzündete Augen, so das er blind geworden ist. Wir haben ihn zu uns geholt und in der Pflegestelle wurde das ganze Ausmaß über Theos Zustand erst richtig sichtbar. Er war sehr dünn, überall mit "Beulen" übersät, hatte sehr schlechte Zähne und Rollider. Theo wurde erst etwas gepäppelt und hatte nun seine große OP, Die Rollider wurden korrigiert und 15 Zähne gezogen. Nun tun seine Äuglein nicht mehr weh.

Wenn wir sehen, wie toll sich unsere Hunde nach den notwendigen Operationen entwickeln, wie dankbar sie sind für unsere Hilfe, das sie keine Schmerzen mehr erleiden müssen... dann wissen wir, das wir genau das Richtige tun. Wir haben sehr gute Pflegestellen, sehr liebevolle Menschen, die alles tun, damit aus den Hunden wieder fröhliche Vierbeiner werden. Das alleine hilft aber leider nicht, denn ohne tierärztliche Unterstützung und Operationen ist eine Genesung nicht möglich. Und dafür brauchen wir zusätzliche Hilfe. 

 

Wenn Sie Mina, Theo, Josef und allen anderen Notfällen in Zukunft helfen möchten, dann würden wir uns über jede noch so kleine Geldspende wirklich freuen.

 

Unsere Bankverbindung lautet:

 

Cocker und Setter in Not e.V.

Sparkasse Nienburg

IBAN DE74 256 5010 600 36166 247

BIC NOLADE21NIB

 

Wir bedanken uns schon jetzt recht herzlich für Ihre Hilfe!

 

Ihr Team von CoSeNot e.V.








Der Gnadenhof ist ein Tochterprojekt von CoSeNot e.V.